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Gestern einen Damhirsch gesehen, unterwegs mit der Familie. Und wieder zu langsam zum Fotografieren. Aber die Erinnerung bleibt….

PAPAEGO

Alljährlich begleiten uns dieselben Bücher und Geschichten durch die Winter- und Weihnachtszeit. Darunter etliche von den schwedischen Autorinnen Elsa Beskow und Astrid Lindgren, z.B. Tomte und der Fuchs. Es ist eine fantastische Geschichte. Fantastisch vor allem deshalb, weil es für Kinder im urbanisierten Deutschland unvorstellbar ist, dass sie Besuch vom Fuchs bekommen. Entsprechend haben wir unseren Sohn alljährlich mit einem eventuellen Besuch in Schweden vertrösten müssen, denn natürlich hätte er auch gerne seinen Haferschleim geteilt. Wer will ihm das verübeln. Aber: Deutschland ist nicht Schweden, und so musste er seinen Haferbrei schön weiter alleine essen.

Zwar lesen wir die Geschichten nach wie vor, aber heute ist mein Sohn aus dem Brei-Alter raus. Und mit dem Brei verschwand der Wunsch nach einer „Geteiltes-Leid-Beziehung“ mit einem Fuchs. Und dann das!

Den Tag-der-deutschen-Einheit und das darauf folgende Wochenende haben wir für einen kurzen Trip in den Teutoburger Wald genutzt, zusammen mit einem…

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