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Tischtennis

Alter: 6-7  Jahre ₪ Ausstattung: Schläger und Bälle ab ca. 20€ ₪ Verletzungsgefahr: Gering ₪ Fördert: Körperbeherrschung, Hand-Auge-Koordination, Konzentration, Reaktionsfähigkeit



Tischtennis ist etwas, das Kindern offensichtlich in fast jedem Alter Spaß bereitet. Und es ist eine Freizeitbeschäftigung, die sich leicht in den gemeinsamen Tagesablauf von Vater und Sohn einplanen lässt. Die nächste Schule ist sicher nicht weit und auf beinahe jedem deutschen Schulhof steht irgendwo eine dieser Betonplatten mit Metallnetz herum. Die sind zwar nicht schön, aber praktisch. Und frei verfügbar. Außerdem vermeidet man so muffige Sporthallen, bekommt eine ordentliche Portion frische Luft und kann, wenn man Glück hat, sogar noch einige Sonnenstrahlen genießen.

Und wenn sich gerade keine Tischtennisplatte verfügbar hält, so kann man immer noch improvisieren. Kinder Und wenn sich gerade keine Tischtennisplatte verfügbar hält, so kann man immer noch improvisieren. Kinder sind in solchen Dingen sehr pragmatisch. Tischtennis macht auch mit den Freunden, zu zweit oder – als Rundlauf oder Turnier – in größerer Runde Spaß. Für Söhne ist der sportliche Wettstreit mit dem Vater aber immer etwas Besonderes. Hier können sie ohne „Konkurrenzdruck“ Erfahrungen und Selbstvertrauen sammeln. Achtet also darauf, euren Söhnen auch ein paar Erfolgserlebnisse zu gönnen. Und bleibt geduldig. Anfänglich dürften die Ballwechsel eher kurz ausfallen. Das ändert sich, wenn beide, Vater und Sohn, ihre Freude am Spiel bewahren und sich so aneinander entwickeln.

Jede Sportart hat ihre eigenen Anforderungen an den Körper, den Kopf und die Fähigkeiten des Kindes. Und jegliche Art von Bewegung ist besser als keine. Bewegung ist ungemein wichtig für die kindliche Entwicklung. Beim Tischtennis werden vor allem die Auge-Hand-Koordination und die Reflexe gefordert und geschult. An der Platte und in Bewegung ist doch allemal besser, als sitzend vorm Monitor mit einer Computersteuerung.

Die Spielregeln sind recht simpel (und könne im Sinne des Kindes natürlich auch „gebeugt“ werden). Ein Ballwechsel wird mit dem Aufschlag eingeleitet. Danach muss der Ball immer direkt über das Netz oder um die Netzgarnitur herum gespielt werden, so dass er auf der Tischhälfte des Gegners aufspringt oder sie berührt (auch seitlich). Der Gegner lässt den Ball genau einmal aufspringen und spielt ihn dann auf die andere Seite zurück. Ein Ballwechsel ist beendet, wenn einem der Spieler ein Fehler unterläuft. Ein Satz endet, wenn ein Spieler insgesamt elf und mindestens zwei Punkte Vorsprung hat.

Das Equipment ist schnell und kostengünstig beschafft. Zwei Schläger und ein paar Bälle (ab ca. 20€), mehr braucht es nicht. Und schon kann der Spaß beginnen.

Wenns organisiert sein soll: Einen Tischtennisverein in eurer Nähe findet ihr unter

http://www.tischtennis-pur.de/tischtennis-vereine.html

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